Digitale Unterschrift: Dienste für private und geschäftliche Signaturen im Test

Bisher war es mühsam, am PC unter ein selbstverfasstes Dokument eine digitale Unterschrift zu setzen. Mit den Diensten aus diesem Test geht das nahtlos.

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(Bild: Thomas Kuhlenbeck)

Von
  • Dr. Hans-Peter Schüler
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Wir stellen die besten Lösungen für digitale Unterschriften vor, die ohne spezielle Hardware und kommerzielle Zertifikate bei Geschäftspartnern auskommen. Wir haben nur Kandidaten getestet, die den Anforderungen der DSGVO entsprechen: Adobe sign, d.velop sign, FP-Sign, Scrive, Signius Professional und Harmony sowie Skribble. Mit diesen Diensten und Portalen lassen sich Unterlagen zur rechtskräftigen Online-Unterschrift für beliebige Unterzeichner vorlegen und digital weiterverarbeiten.

Ausgeklammert haben wir den Dienst inSign der IS AG, die für fortgeschrittene Signaturen ein spezielles Verfahren mit biometrischer Schrifterfassung ohne Zertifikate verwendet. Dieser Ansatz hat so viele Besonderheiten, dass wir darauf hier nicht gesondert eingehen können.

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Eine digitale Unterschrift soll das unterzeichnete Dokument nachweislich vor unbemerkten Veränderungen schützen. In der richtigen Variante gewährleistet sie außerdem, dass etwa ein unterschriebener Vertrag auch als solcher anerkannt wird. Verglichen mit konventionellen Unterschriften haben die elektronischen Absegnungen drei Vorteile:

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