Arduino-Projekt: Hardwarenah programmieren für Einsteiger und Fortgeschrittene

Der Arduino wendet sich in erster Linie an Einsteiger. Von den ersten Versuchen bis hin zur hardwarenahen Programmierung ist es oft nur ein kleiner Schritt.

Lesezeit: 44 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 11 Beiträge
Von
  • Maik Schmidt
Inhaltsverzeichnis

Die Ein- und Ausgänge des Arduino wirklich hardwarenah zu programmieren ist mit ein wenig Übung gar nicht so schwer – und spart einiges an Speicherplatz.

Die Arduino-Umgebung versteckt sowohl bei der Hardware als auch bei der Software viele Details und für Anfänger ist das geradezu perfekt. Diese Form der Vereinfachung schützt vor typischen Fehlern und ermutigt zu eigenen Experimenten. Es ist ein wenig so wie bei kleinen Kindern, die das Fahrradfahren mit Stützrädern erlernen. Bis zu einem gewissen Grad helfen sie, aber irgendwann werden sie hinderlich.

Mehr Arduino-Projekte:

Beim Arduino sind die Hilfsmittel nicht allzu offensichtlich, sondern kommen in Form vieler kleiner Funktionen daher, die die oft subtilen Details der zugrunde liegenden Mikrocontroller abstrahieren. Schon die einfachsten Beispiele bauen eine imposante Fassade auf, hinter der sich unerwartet viel tut.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, MIT Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - monatlich kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich ab 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+